Support your local Fem*AK!

Seit Ende 2015 trifft sich der Bonner feministische* Aktions- und Arbeitskreis zum austauschen, lesen, Aktionen planen, Filme schauen, vernetzen, empowern, …

Trag dich in unsere Verteilerin ein, komm zu unseren Veranstaltungen! Und sag gerne weiter, dass es uns gibt!

*Das Sternchen markiert, dass wir darüber, was Feminismen für uns bedeuten im ständigen Prozess sind und es in unserer Gruppe verschiedene Schwerpunkte und Ansichten gibt. Einige Stichpunkte folgen nun dazu, welche Aspekte manche von uns für wichtig erachten, womit sich einzelne Personen beschäftig(t)en und was einige feiern:

  • Queerfeminismus
  • materialistischer Feminismus
  • Anarchafeminismus
  • feministisches Lernen
  • Empowerment
  • FLTI*-DIY
  • Intersektionalität

Samstag 2.02.2019 ab 16Uhr in der Alte VHS: DJ-Skillsharing für FLTI*

Wir (das sind Frauen*, die immer mal wieder auflegen oder es auch ausprobieren wollen) treffen uns in der Kellerbar der alte VHS in Bonn und tauschen uns über Technik, Sets, Übergänge usw. aus! Vor Ort ist eine Anlage aufgebaut, bitte bringt eure Musik mit und wenn ihr Technik habt (Controller, Laptop mit Aufleg-Software, Kopfhörer, etc.) auch gern! Bringt auch gern Snacks, Ideen, Laune, und was ihr grad braucht/wollt!

Der Skillsharing ist sehr DIY-organisiert und offen für alle FLTI*, mit oder ohne Aufleg-Erfahrung. Unseren Ziel ist FLTI* dazu zu ermutigen und empowern, bei Partys mitzu“mischen“ und somit mit kleine Schritten den Patriarchat entgegenzuwirken. Reclaim the night, reclaim the mixtables!

Unterstützung für die Aktion Standesamt!

Auszug von der Homepage: aktionstandesamt2018.de/

„Die Aktion Standesamt 2018 fordert ein Gesetz zu einem selbstbestimmten positiven dritten Geschlechtseintrag bis Jahresende 2018. Wir knüpfen damit an die Kampagne „Dritte Option“ und den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 10. Oktober 2017 an.

Der Gesetzgeber ist durch das Bundesverfassungsgericht verpflichtet worden, bis zum 31.12.2018 einen positiven dritten Geschlechtseintrag einzurichten. Alternativ könne er aber auch den staatlich erfassten Geschlechtseintrag komplett abschaffen. Wir werden den Parteien und dem Parlament mit unserer Kampagne Druck machen, damit das zukünftige Gesetz unser Recht auf eine selbstbestimmte Geschlechtsidentität achten wird.

Der Name „Aktion Standesamt 2018“ bezieht sich auf eine frühere „Aktion Standesamt“ von 1992. Damals haben zahlreiche Paare bei ihrem Standesamt das Recht auf Eheschließung für gleichgeschlechtliche Paare beantragt. Im Herbst 2018 werden wir erneut in die Standesämter gehen – diesmal aber nicht, um zu heiraten, sondern um endlich unser Geschlecht korrekt eintragen zu lassen!

Kommst du mit?“